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Modell Karosserie - Versionen Gebaut von / bis Motoren Geschichte / Merkmale Bild Erfasser
Manta A Sportcoupé 1970 - 1975 Benziner:
1,2 l (44 kW)
1,6 l (50 kW)
1,6 l (59 kW)
1,9 l (66 kW)
1,9 l (77 kW)
Der Manta A hatte eine selbsttragende Stahlkarosserie mit stoßnachgiebiger Heck- und Frontpartie aus. Ab September 1970 waren die Ausführungen Manta, Manta L und Manta SR erhältlich.
Die Einzelradaufhängung der Vorderachse bestand aus ungleich langen Querlenkern mit Schraubenfedern, Teleskop-Stoßdämpfern und Drehstab-Stabilisator.
Für die Hinterachse wurde die Zentralgelenkachse mit Schraubenfedern des Kadett B von 1967 eingesetzt. Diese Starrachskonstruktion wurde von Opel auch als „Deichselachse“ bezeichnet. Der hintere Teil der Gelenkwelle ab dem Kardangelenk war in einem Stützrohr geführt, das starr mit dem Differenzialgehäuse verbunden war.
Im Manta A war ein vollsynchronisiertes Viergang-Getriebe mit kurzem Schaltknüppel auf der Mittelkonsole eingebaut, was in der Werbung als „Sportschaltung“ bezeichnet wurde.
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Manta B Sportcoupé
Schrägheck
1975 - 1988 Benziner:
1,2 l (40/44 kW)
1,3 l (44/55 kW)
1,6 l (44/55 kW)
1,8 l (66 kW)
1,9 l (55/66/77kW)
2,0 l (66/74/81 kW)
2,4 l 16V (106 kW)
Nach den Werksferien im August 1975 stand der Manta B in den Startlöchern.
Wie sein Vorgänger war auch er wieder die Coupé-Variante des gleichzeitig vorgestellten Opel Ascona B und war mit ihm technisch weitgehend gleich. Beide Modelle basierten auf der Bodengruppe ihrer Vorgänger, die jedoch überarbeitet wurde.
Der Manta B hatte einen längeren Radstand und eine gestrecktere Form, große Rechteck-Scheinwerfer und über einen in die Karosserie integrierten Überrollbügel. Zunächst gab es die Ausführungen Manta, Manta L, Manta Berlinetta, Manta SR und Manta GT/E. Die Motorisierungen reichten von 40 kW (55 PS) beim 1,2 N bis zu 77 kW (105 PS) im 1,9 E des GT/E. Optische Merkmale des GT/E waren wieder der serienmäßige Frontspoiler, die mattschwarz lackierte Motorhaube und schwarze Fensterumrandungen. Er hatte ein sportliches Fahrwerk mit Gasdruck-Stoßdämpfern. Im Innenraum gab es ein Sportlenkrad sowie zusätzliche Instrumente. Beim Manta SR war nur der mittlere Bereich der Motorhaube schwarz lackiert.
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Mokka Kompakt-SUV seit 2012 Ottomotoren:
1,4–1,6 Liter
(85–103 kW)
Dieselmotor:
1,7 Liter (96 kW)

A16XER,
A14NET

A17DTS
Der Opel Mokka ist ein Kompakt-SUV von Opel auf Basis der Gamma-II-Plattform von General Motors. Der Name Mokka leitet sich von einer Kaffeezubereitungsart ab. Der SUV ist in der Modellreihe unterhalb des Opel Antara angesiedelt. Obwohl fälschlicherweise oft behauptet, basiert die Modellreihe nicht auf dem Opel Corsa D, sondern nutzt u. a. Technik-Komponenten des Meriva und Insignia. Im Großbritannien wird er als Vauxhall Mokka verkauft, in Nordamerika und China als Buick Encore. Die europaweite Markteinführung erfolgte am 6. Oktober 2012. VauxhallDriver
Monterey Geländewagen 1992 - 1999 Ottomotor
3,2 V6 mit 177 PS
3,5 V6 mit 215 PS

Dieselmotor
3,1 R4 mit 114PS
3,0 V6 mit 159 PS
Der Opel Monterey wurde von März 1992 bis April 1999 gebaut und teilte seine Form mit dem Isuzu Trooper II. Opels Schwesterunternehmen Vauxhall bot den Monterey in Großbritannien an.
Wie auch der Opel Frontera wurde der Monterey als dreitürige RS-Version und als fünftürige Lang-Version angeboten. Er erhielt im Juli 1998 ein Facelift, bei dem die Front etwas freundlicher und runder gestaltet und die Motorenpalette etwas überarbeitet wurde. Außerdem erhielt der Monterey ein neues Armaturenbrett und einen aufgewerteten Innenraum.
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Monza A1 Coupé 1978 - 1982 Ottomotoren:
2,5–3,0 l
(100–132 kW)
Die Modelle Senator und Monza wurden erstmals im September 1977 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt, während die Markteinführung im April 1978 stattfand. Zunächst standen der 2,8-l-Vergaser sowie der 3,0-l-Einspritzmotor zur Verfügung, denen im Sommer 1978 das 3,0-l-Vergaseraggregat folgte.
Die erste Ausführung des Monza A1 wurde optisch nahezu unverändert bis April 1981 gebaut. Dann kam im Mai 1981 (wie zur gleichen Zeit beim Senator) das Zwischenmodell A1+ heraus, das bereits die aerodynamisch optimierteren Außenspiegel, das modifizierte Armaturenbrett sowie die neuen Stoffe zeigte, jedoch noch mit Chromstoßstangen ausgeliefert wurde.
Außerdem erhielt auch der Monza den 2,5-Liter-Einspritzmotor des Commodore C, der hier 100 kW (136 PS) leistete. Die markante B-Säule des Monza ist als Überrollbügel ausgelegt.
Bis zur Überarbeitung im November 1982 wurden nur Reihen-Sechszylindermotoren verbaut.
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Monza A2 Coupé 1982 - 1986 Ottomotoren:
2,0–3,0 l
(85–132 kW)
Erst im November 1982 wurde dann das große Facelift mit Änderungen an Motorhaube, Scheinwerfer, Stoßstangen und weiteren Teilen durchgeführt, wie es bei Senator A und Rekord E der Fall war. Technisch erfolgten ebenfalls einige Änderungen, so wurden (wie auch im Senator) erstmals Vierzylindermotoren angeboten. Von März 1983 bis Oktober 1984 war es der 2,0 E, der jedoch ab November 1984 vom 2,2 i ersetzt wurde.
Komplett überarbeitet wurde im Innenraum des Wagens die Armaturentafel, die Instrumente selbst sowie die Einbautiefe des Radioschachts. Insgesamt wurde die Ausstattung deutlich aufgewertet.
In einer Kleinserie von 144 Exemplaren wurde der Opel Monza A2 von der Firma Keinath unter der Bezeichnung KC 5 zum Cabrio umgebaut. 22 Exemplare dieser Fahrzeuge dienten als Grundlage für das Bitter SC Cabrio.
VauxhallDriver
Monza Concept Coupé n.v. n.v. Der Name der Studie verweist auf große Zeiten der Marke. Aber trotzdem soll der Monza Concept für Opel mehr sein als eine Hommage an das Monza-Coupé der Siebziger und Achtziger Jahre. Einige Details zu dem Concept Car, das der Hersteller auf der IAA in Frankfurt zeigen wird, hat man jetzt vorab verraten.

So will Opel mit dem Coupé einen Ausblick in die Zukunft der Marke geben: neue Designsprache, neuer Antrieb, neues Innenraumkonzept. Dabei fällt auf, dass sich der Hersteller für die Zukunft offenbar ein ziemlich sportliches Design vorgenommen hat.

Auffällig an der scharf geschnittenen Front der Studie sind die großen Lufteinlässe links und rechts des Kühlergrills, die durch eine Chromspange direkt mit den Scheinwerfern verbunden zu sein scheinen. Die zentrale Falz in der Motorhaube führt die traditionelle Monza-Front mit der so genannten Bügelfalte fort.

Für die schlanke Formgebung des 4,69 Meter langen Viersitzers stand laut Opel der Körperbau eines Windhundes Pate – wenn das nicht stimmt, ist es zumindest vom Marketing schön erfunden. Die Dachlinie verläuft nicht komplett abfallend, der Monza ist eigentlich ein halber Shooting Brake.
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Movano A Kastenwagen
Kleinbus
1998 - 2010 Dieselmotoren:
1,9–3,0 Liter
(59–107 kW)
Die Produktion des ersten Movano wurde im Juli 1998 aufgenommen.
24 Jahre nach Einstellung der „Blitz"-Modellreihe und 12 Jahre nach Einstellung des Opel Bedford Blitz in Deutschland stellte Opel damit einen Nachfolger vor, der auch als Vauxhall angeboten wurde.
Mit dem Opel Movano kam im Sommer 1998 ein mittelgroßer Transporter auf den Markt, den der Rüsselsheimer Autohersteller in Zusammenarbeit mit Renault und Nissan entwickelt hat. Der Movano A war demnach baugleich mit der zweiten Generation des Renault Master. Anfang 2002 kam mit dem Nissan Interstar ein weiterer Ableger des Opel Movano hinzu.
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Movano B Kastenwagen
Kleinbus
seit 2010 Dieselmotoren:
2,3 Liter
(74–107 kW)
Der erneut in Zusammenarbeit mit Renault und Renault-Nissan komplett neu entwickelte Movano B wird seit März 2010 als Opel (und Vauxhall) angeboten. Das Schwestermodell von Renault ist die dritte Generation des Renault Master. Nissan hat sein Modell analog zum NV200 nun Nissan NV 400 genannt.
Es sind beim Kastenwagen vier unterschiedliche Längenvarianten erhältlich, kombiniert mit drei verschiedenen Höhen, wobei man manche mit Frontantrieb, manche mit Heckantrieb bekommen kann. So gibt es mit Frontantrieb folgende Varianten:
L1H1, L1H2, L2H2, L2H3, L3H2 und L3H3. Als Hecktriebler gibt es die Versionen L3H2, L3H3, L4H2 und L4H3.
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