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Modell Karosserie - Versionen Gebaut von / bis Motoren Geschichte / Merkmale Bild Erfasser
Olympia Limousine
zwei-/viertürig
Cabrio-Limousine
zweitürig
Kastenwagen
1947–1953 1,3 Liter und 24 PS
1,5-Liter OHV-Motor mit 37 PS
Der Olympia wurde im Februar 1935 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin vorgestellt und war noch im selben Jahr zu einem Preis von 2500 Reichsmark erhältlich. (entspricht heute ca. 10.000 Euro)

Die selbsttragende Ganzstahlkarosserie brachte einige Vorteile gegenüber der herkömmlichen Bauart mit separatem Fahrgestell mit sich: eine bessere Aerodynamik, verringertes Gewicht (835 kg) und erstmals eine Sollbruchstelle im Bereich des vorderen Gabelprofils ein Vorläufer der heutigen Knautschzonen.

Der Wagen war in mehreren Varianten erhältlich, als Cabrio-Limousine oder zweitürige Limousine.
In den ersten beiden Jahren hatte der Olympia noch mechanische Seilzugbremsen ab 1937 war die Bremsanlage hydraulisch betätigt.
Es gab den Wagen mit zwei völlig verschiedenen wassergekühlten Vierzylinder-Motoren: bis 1937 mit dem SV-Motor des Vorgängermodells Opel 1,3 Liter und 24 PS (später 29 PS) sowie ab Ende 1937 einen völlig neu entwickelten 1,5-Liter OHV-Motor mit 37 PS. Dieser Motor diente auch als Antrieb für das NSU Kettenkrad.

Der 1,3-Liter-Olympia erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 95 km/h und hatte einen Verbrauch von neun Litern Benzin auf 100 km; der 1,5-Liter-Wagen war autobahntaugliche 112 km/h schnell.

Bis die Herstellung ziviler Fahrzeuge bei Opel Ende 1940 gestoppt wurde, waren 168.875 Modelle vom Typ Olympia gebaut worden.

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde ab Dezember 1947 die Produktion eines überarbeiteten Olympia-Modells wieder aufgenommen.
Das Auto wurde u. a. ohne die Opel-Synchronfederung mit der Vorderachse des Vorkriegs-Kapitäns versehen und kostete 1948 nach der Währungsreform 6785 DM für damalige Verhältnisse ein Vermögen und nach heutiger Kaufkraft 20.000 Euro.
Bei dem 1950er Modell gab es mit einer modernisierten Karosserie auch einen Liefer- bzw. Kastenwagen, der von Karosseriebauern wie Autenrieth, Miesen, Rappold, Dello u. a. zum Kombi umgebaut werden konnte.
Cheffchen
Olympia A Schrägheck
Coupé
1967 - 1970 Ottomotoren:
1,1–1,9 l (44–66 kW)

1,1 l SR 44 kW (60 PS) OHV
1,7 l S 55 kW (75 PS) CIH
1,9 l S 66 kW (90 PS; nur Coupé) CIH
Der Opel Olympia A war ein Fahrzeug der Adam Opel AG, das zwischen Sommer 1967 und Mitte 1970 produziert wurde. Im Gegensatz zu den früheren Olympia-Modellen war es nicht mehr eine Sparversion des Opel Rekord, sondern ein aufgewerteter Opel Kadett B.
Der Olympia A kam im August 1967 als luxuriöse Ergänzung der unteren Mittelklasse innerhalb der Opel-Palette auf den Markt. Der Wagen sollte bis zum Erscheinen des Ascona A in der Mittelklasse die Lücke zum größeren Rekord füllen und bekam einen um die Ecken geführten verchromten Kühlergrill mit weiterem Zierrat sowie eine aufwendigere Inneneinrichtung ohne das nackte Blech der einfachen Kadett-Modelle.
Insbesondere das gegen Aufpreis lieferbare Vinyldach erwies sich Jahre später als Achillesferse dieser späten Olympia-Modelle, da oftmals die Dachbeklebung zur Feuchtigkeits- und dadurch Rostfalle wurde.
VauxhallDriver
Olympia Rekord Limousine 1953 -1957 Ottomotor:
1,5L
29kW - 33kW
Im März 1953 kam der Olympia Rekord auf den Markt.
Zu den Neuerungen zählen die Pontonkarosserie mit aus den USA übernommenen Stilelementen und die vielen Chrom-Teile innen und außen. Besonderheit diese Modells war, dass nach Vorbild des amerikanischen Mutterkonzerns GM zu jedem neuen Modelljahr Retuschen an der Karosserie vorgenommen wurden. Der Markt honorierte diese Maßnahme mit einem relativ hohen Wertverlust für das "alte" Modell. Erst später bewies Opel nach europäischem Vorbild eine Modellkonstanz.
Ab August 1954 wurde ein Luftleitblech im Kühlergrill montiert (Olympia Rekord ’55).
VauxhallDriver
Omega A Stufenheck
Caravan
1986 - 1993 Ottomotoren:
1,8–3,0 Liter
(60–150 kW)
Dieselmotoren:
2,3 Liter
(54–74 kW)

18NV, 18SV, E18NVR, 18SEH
C20NEJ, C20NEF, C20NE, 20SE
C24NE, C26NE,
C30LE, 30NE, C30NE
C30SEJ, C30SE, C30XEI
C36NEI, C36NE
C40SE

23YD
23YDT
23DTR
Der Opel Omega A ist ein Pkw der oberen Mittelklasse von Opel, der als Nachfolger des Rekord E zwischen Spätsommer 1986 und Ende 1993 gebaut wurde.
In der Tradition des bereits im August 1982 eingestellten Modells Commodore C wurde der Omega auch mit Sechszylinder-Reihenmotoren verkauft. Ein höherwertig ausgestattetes Parallelmodell wurde auch hier (ähnlich wie bei der KAD-Reihe und auch beim Rekord E die Modelle Commodore C und Senator/Monza A) angeboten, der Senator B.
Das anfangs nur als Stufenheck erhältliche „Auto des Jahres 1987“ hatte ein neu konstruiertes Fahrwerk mit hinterer Schräglenkerachse und Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Wie sein Vorgänger Rekord war der Omega auch als Kombinationskraftwagen (bei Opel „Caravan" genannt) erhältlich. Die Karosserie hat einen niedrigen Cw-Wert von 0,28, was zusammen mit dem relativ geringen Gewicht sehr gute Fahrleistungen bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch ergibt.
VauxhallDriver
Omega B Stufenheck
Caravan
1994 - 2003 Ottomotoren:
2,0–3,2 Liter
(85–160 kW)
Dieselmotoren:
2,0–2,5 Liter
(74–110 kW)

X20SE, X20XEV
Y22XE, Z22XE
X25XE, Y26SE
X30XE, Y32SE
Y57XE

X20DTH
Y22DTH
25DT
X25DT
Y25DT
Im März 1994 erschien der insgesamt gerundete Omega B. Durch die steifere Karosserie konnte nun endlich auch ein Airbag-System im Omega realisiert werden. Auch das Fahrwerk wurde verstärkt.
Als Basismotorisierung gab es weiterhin den bisherigen 2,0-l-Motor mit 85 kW (115 PS), dazu kam eine 16V-Variante mit 100 kW (136 PS). Die bisherigen Reihensechszylinder-Benzinmotoren wurden durch neu entwickelte V6-Motoren ersetzt. Zunächst gab es den 2,5-Liter mit 125 kW (170 PS), außerdem den 3,0-Liter mit 155 kW (211 PS) im Spitzenmodell MV6. Als Diesel gab es zunächst den von BMW zugekauften 2,5-l-Turbodiesel (Reihensechszylinder) vom Typ M51-D25 mit 96 kW (130 PS) statt der 105 kW des BMW 325/525tds. Danach gab es einen 2,0-l-16V-Direkteinspritzer-Diesel mit 74 kW (100 PS). Einspritzpumpe und Nockenwelle werden bei diesem Motor durch zwei getrennte von der Einspritzpumpenwelle ausgehende Steuerketten (zur Kurbelwelle Duplex-, zur Nockenwelle Einfachkette) angetrieben. Trotz 16V verfügt er über nur eine Nockenwelle, welche die Ventile über reibungsarme Rollenschlepphebel antreibt.
Die neuen V6-Motoren verfügten grundsätzlich über Leichtmetallzylinderköpfe mit vier Ventilen pro Zylinder. Hinzu kam das „Multiram-System“, welches die Länge des Ansaugweges in Abhängigkeit von der Motordrehzahl in mehreren Stufen variieren kann, was besonders im unteren Drehzahlbereich für mehr Drehmoment sorgte. Die kompakte und kurze Bauform der V6-Motoren machte sie auch für den Quer-Einbau in Fahrzeugen mit Frontantrieb tauglich. Entsprechend wurde der 2,5-l-V6 auch im Vectra und Calibra angeboten.
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